Forschungs- und Entwicklungsprojekte unter der Leitung bzw. Co-Leitung von Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp (von 1974 bis dato)

2023–2025:

Technologischer Humanismus als Katalysator für Arbeitsqualität und Effizienz im österreichischen Gesundheitswesen

Kooperationsprojekt: „Research Center for Global Risks & Quality of Life”, “Institute for Futures Research in Human Sciences” und “Gefäßforum Österreich”. In dieser interdisziplinär angelegten Pilotstudie wird ausgelotet, welche zukunftsweisenden Potenziale neue Technologien – m. b. B. der künstlichen Intelligenz – für eine bessere Arbeitsqualität der vielfältigen Berufsgruppen im österreichischen Gesundheitssystem und für die Effizienz sowohl in der Krankenbehandlung als auch in der Präventionhaben.

2022–2025:

Quality of Life: Zukunft – Glück – Zusammenhalt

Institute for Futures Research in Human Sciences: Gegenwartsdiagnostische und prospektive Analyse der wichtigsten Rahmenbedingungen der Lebensqualität und des sozialen Zusammenhalts. Die Ergebnisse werden in einem Sammelband (2024: Quality of Life) und einer Essay-Sammlung publiziert.

2022–2024:

„Zukunft – Glück – Zusammenhalt“

Institute for Futures Research in Human Sciences: Gegenwartsdiagnostische und prospektive Analyse der wichtigsten Rahmenbedingungen der Lebensqualität und des sozialen Zusammenhalts in Form von 25 Essays.

2022–2023:

Heilen Bilden Forschen Managen – im Mittelpunkt der Mensch“ (Festschrift für Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Pritz)

Multidisziplinäre Auseinandersetzung von rund 35 Autor*innen mit den Forschungsschwerpunkten und Entwicklungsprojekten des langjährigen Rektors der Sigmund Freud-PrivatUniversität, Prof. Pritz. Herausgabe der Festschrift: Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp gemeinsam mit Univ.-Prof.in Dr.in Jutta Fiegl und Univ.Ass.in Dr.in Anna Jank-Humann).

2022–2023:

„Vorausschauend Forschen. Multidisziplinäre Perspektiven“

Auslotung der thematischen und forschungsmethodischen Möglichkeiten disziplinspezifischer Ansätze der prospektiven Forschung durch Wissenschaftler*innen der SFU – Sigmund Freud University Wien (Psychologie, Psychotherapiewissenschaft, Rechtswissenschaft und Medizin). Koordination dieses multidisziplinären Projekts: Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp gemeinsam mit der Vizerektorin für Forschung der SFU, Univ.-Prof.in Dr.in Diana zu Hohenlohe.

2022–2023:

Kultur, Psyche und Desaster. Beiträge aus Europäischer Ethnologie, Psychotherapiewissenschaft, Katastrophenforschung und Frisistik (Festschrift für Univ.-Prof. DDr. Bernd Rieken)

Multidisziplinäre Auseinandersetzung von rund 40 Autor*innen (u. a. aus der Ethnologie, der Katastrophenforschung, der Psychologie und der) Psychotherapiewissenschaft) mit  Univ.Ass.in Dr.in Anna Jank-Humann)

2021–2023:

„Zukunftswerkstatt 4.0 – Digitale Innovation der Methode in Nachhaltigkeitsprojekten“

Analyse und beispielhafte Erprobung der methodischen Möglichkeiten der Modernisierung des traditionsreichen Moderationsverfahrens der „Zukunftswerkstatt“. Kooperationsprojekt des Institute for Futures Research in Human Sciences mit dem Projekt „Studierende gestalten nachhaltige Hochschulen in Nordrhein-Westfalen“ (netzwerk n e.V.).

2020–22:

„Prospektive Wissenschaft & partizipative Zukunftsgestaltung“

Forschungs- und Publikationsprojekt: Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) in Kooperation mit exzellenten Nachwuchswissenschaftler*innen (Lilith Marie Boettcher, Katrina Günther, Elena Artiles Leyes, Gina Strecker u. a.)

2020/21:

„Zukunft denken. Die Kunst der Vorausschau“

Forschungs- und Publikationsprojekt: Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp, Julia S. Grundnig).

2020/21:

„Eco-anxiety. Zukunftsangst und Klimawandel“

Forschungsprojekt: Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) & Institut für psychoanalytisch-ethnologische Katastrophenforschung der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Bernd Rieken).

2020:

„Zukunft nach Corona: ökologisch & sozial. Perspektiven für Deutschland und Österreich“

Wissenschaftliches Kooperationsprojekt: Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) & Institut für Philosophie der Universität Kiel (Konrad Ott).

2019/20:

„Zukunft & Forschung. Die Vielfalt der Vorausschau“

Forschungsprojekt: Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp).

2018–2023:

„Futurium: Wissenschaftskommunikation über Zukunftsfragen“

Auf der Basis der seit 2015 realisierten Zusammenarbeit wurde 2018 eine vorerst bis 2023 befristete Kooperationvereinbarung zwischen dem Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) und dem „Futurium. Haus der Zukünfte“,Berlin (Stefan Brandt) abgeschlossen. In diesem Zusammenhang wurde u. a. 2018/19 das Projekt „Zukunftsdenken in Literatur und Wissenschaft“ (Begegnung der Science Fiction-Literatur mit der zukunftsbezogenen Forschung) in Kooperation mit dem Suhrkamp-Verlag und den deutschen Fernsehanstalten NDR und WDR realisiert.

2017–2019:

„Zukunft der Arbeitswelt. Perspektiven und Prognosen für Deutschland und Österreich“

(mit mehreren Teilprojekten): Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) – in Kooperation mit der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen Hamburg (Ulrich Reinhardt), dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI und dem Karlsruher Institut für Technologie KIT (Marion A. Weissenberger-Eibl) sowie mit Julia Bock-Schappelwein und Helmut Mahringer (WIFO: Wirtschaftsforschungsinstitut, Wien), Monika Spiegel (Institut für Psyche und Wirtschaft der SFU Wien) und Ursula della Schiava-Winkler (SFU Wien).

2018/19:

„Angst und Methodik in der Zukunftsforschung und der Katastrophenforschung“

Forschungsprojekt: Kooperation des Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) mit dem Institut für psychoanalytisch-ethnologische Katastrophenforschung der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Bernd Rieken) und der Katastrophenforschungsstelle (KFS) der Freien Universität Berlin (Dr. Martin Voß).

2016/17:

„Zukunftsforschung und Psychodynamik. Zukunftsdenken zwischen Angst und Zuversicht“

Forschungs – und Publikations projekt : Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) – in Kooperation mit Bernd Rieken (SFU Wien) und Brigitte Sindelar (SFU Wien) sowie den drei DissertandInnen Julia S. Grundnig (SFU Wien), Nils Guse (SFU Wien) und Tassilo Nimetz (Universität Innsbruck).

2015/16:

„Einblicke, Ausblicke, Weitblicke. Perspektiven der Zukunftsforschung“

Forschungs – und Publikations projekt : : Reinhold Popp – in Kooperation mit dem Institut Futur (MA-Studiengang für Zukunftsforschung) der Freien Universität Berlin (Nele Fischer, Maria Heiskanen-Schüttler; Jana Holz, Andre Uhl).

2013–2015:

„Deutschland und Österreich im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt“

Forschungsprojekt: Reinhold Popp – in Kooperation mit der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen Hamburg (Ulrich Reinhardt).

2012/13:

„European Journal of Futures Research“

Wissenschaftliches Entwicklungsprojekt: 2012 wurde auf Initiative von Reinhold Popp und Gerd de Haan (Institut Futur, FU-Berlin) und in Kooperation mit Christine Ahrend (TU-Berlin), Ulrich Reinhardt (Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg) und Erik Overland (World Futures Studies Federation) das Konzept der wissenschaftlichen Zeitschrift „European Journal of Futures Research (EJFR)“ entwickelt. Das EJFR startete im Jahr 2013. Die Redaktion der vier Jahrbücher dieses Journals wurde bis 2016 von R. Popp (in Kooperation mit dem Zentrum für Zukunftsstudien – Salzburg und dem Institut Futur der Freien Universität Berlin) redaktionell koordiniert.

2012–2016:

EU-Projekt „Integral. Future-oriented integrated management of European forest landscapes“

EU-Projekt (7. EU-Forschungsrahmenprogramm): Laufzeit bis 2016; Koordination der Beiträge des Kooperationspartners „Zentrum für Zukunftsstudien – Salzburg“ durch Reinhold Popp (bis 2013) und Elmar Schüll.

2012–2014:

EU-Projekt „Melete. Migration – Bildung – Zukunft“

EU-Projekt (Europäischer Sozialfond – ESF & Bundesministerium für Unterricht, Kultur und Kunst): Zentrum für Zukunftsstudien – Salzburg (Markus Pausch; Gesamtkoord.: Reinhold Popp – bis 2013).

2011–2015:

„Salzburg 2015. Szenarien regionaler Wirtschaftsentwicklung und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen“

Forschungsprojekt (Wissenschaftsförderung des Landes Salzburg): Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg; Koordination: Reinhold Popp (bis 2013) und Roald Steiner.

2007–2013:

EU-Projekt „Making Migration Work for Development“

EU-Projekt (South East Europe – Transnational Cooperation Programme): Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Markus Pausch; Koord.: R. Popp).

2010–2013:

„FH2030 – Zur Zukunft der österreichischen Fachhochschulen“

Forschungsprojekt: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Reinhold Popp und Elmar Schüll).

2010–2013:

„Arbeitsklimaindex“ – Bundesland Salzburg

Forschungsprojekt im Auftrag der AK-Salzburg (Ines Grössenberger; Koord.: R. Popp).

2008–2013:

„Fit-Care Health Management. Betriebliche Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement“

F&E-Projekt im Auftrag von Salzburger Gebietskrankenkasse und ASKÖ-Salzburg: Team des Zentrums für Zukunftsstudien, Salzburg (Koord.: R. Popp).

2012:

„Tourismusanalyse – Österreich“

Forschungsprojekt: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Reinhold Popp) in Kooperation mit der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg (Ulrich Reinhardt).

2012:

„Freizeitmonitor – Österreich“

Forschungsprojekt: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Reinhold Popp) in Kooperation mit der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg (Ulrich Reinhardt).

2008–2011:

FFG-Projekt: „Zukunftsstrategien für eine alternsgerechte Arbeitswelt. Trends, Szenarien und Empfehlungen“

FFG-Projekt (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft): Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Reinhold Popp, Dirk Steinbach, Katja Linnenschmidt, Elmar Schüll).

2011:

„Tourismusanalyse – Österreich“

Forschungsprojekt: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Reinhold Popp) in Kooperation mit der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg (Ulrich Reinhardt).

2010/11:

„Salzburg. Standort Zukunft: Wirtschaftsleitbild für das Land Salzburg“

Entwicklungsprojekt (Arbeitsgruppe „Zukunft der Arbeitswelt“): Zentrum für Zukunftsstudien (Reinhold Popp und Bernd Gaubinger).

2008–2013:

Entwicklung und Realisierung des innovativen Konferenzformats „Zukunft : Lebensqualität“ des Europäischen Forums Alpbach:

· 2009: „Zukunft : Lebensqualität – zwischen Arbeit und Wirtschaft“

· 2010: „Zukunft : Bildung : Lebensqualität“

· 2011: „Zukunft : Kultur : Lebensqualität“

· 2012: „Zukunft : Lebensqualität : lebenslang. Generationen im demographischen Wandel“.

Zentrum für Zukunftsstudien (Reinhold Popp) in Kooperation mit dem Europäischen Forum Alpbach (Erhard Busek, Richard Kruspel) und der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg (Ulrich Reinhardt).

2010/11:

Werschöpfungsanalysen:

· 2010: „Ski-Weltcupslalom Schladming“

 · 2011: „Salzburger Festspiele“.

 Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Bernd Gaubinger; Koord.: Reinhold Popp).

2009/10:

Masterstudiengang für Zukunftsforschung (Institut Futur der Freien Universität Berlin)

Wissenschaftliches Entwicklungsprojekt: Als Mitglied des Entwicklungsteams zählt Reinhold Popp zu den Mitbegründern des ersten MA-Studiengangs für Zukunftsforschung im deutschsprachigen Raum

2006–2010:

Evaluierungsprojekte

· „Integral: Bewegung als Impuls für die Integration sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher“

„Gesundes Salzburg 2010

„Stärkt Jugendlichen den Rücken – die Chance für eine persönliche Zukunft

· „Kinder gesund bewegen“.

Team des Zentrums für Zukunftsstudien, Salzburg (im Auftrag von Bundeskanzleramt – Sektion Sport, Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport, Bundessportorganisation, Fond Gesundes Österreich, Land Salzburg und AVOS – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin)

2007:

„Zukunft Alter(n). Im Spannungsfeld zwischen Beruf und Freizeit“

Forschungsprojekt im Auftrag der Bundesarbeiterkammer: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg

2006/07:

„Zukunft : Freizeit : Sport. Situation und Perspektiven des Freizeit- und Breitensports in Salzburg“

F&E-Projekt im Auftrag von AK Salzburg und WK-Salzburg: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Dirk Steinbach, Koord.: Reinhold Popp) – in Kooperation mit der Sporthochschule Köln.

2005–2013:

Doktorand*innen-Netzwerk „Zukunft – Bildung – Lebensqualität“

Wissenschaftliches Kooperationsprojekt: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Reinhold Popp) & Fakultät für Pädagogik der Universität Innsbruck (Josef Aigner).

2005–2010:

„Innovationen in der Sozialen Arbeit“

Teilprojekte:„Forschung und Soziale Arbeit an Österreichs Fachhochschulen“
· „Wissenschaftlich schreiben: kritisch – reflexiv – handlungsorientiert“
· „Zukunft : Altern : Wohnen“
· „Geschlechtersensible Soziale Arbeit“
· „Moden oder Methoden? Theoretische Grundlagen des methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit“
· „Theoretisch, praktisch, gut. Berufsverläufe von SozialarbeiterInnen“
· „Sozialraum braucht Freiraum. Über FreiRäume in der Sozialen Arbeit“.
Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Andrea Bramberger, Edgar Forster, Peter Lobendanz, Klaus Posch, Marianne Schwab, Felicitas Thiel, Karl Wilhemstätter; Gesamtkoordination: Reinhold Popp).

2004–2007:

FFG-Projekt „Soziale Infrastruktur 2010“

Teilprojekte:
· „Animation zur Partizipation: Methoden & Modelle soziokultureller Arbeit im Stadtteil“
· „Zukunft:Spiel. Am Beispiel der Kinderstadt ‚Mini-Salzburg‘“
· „Alter(n) im Stadtteil. Animation zur Partizipation“.
FFG-Projekt (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft): Team des Zentrums für Zukunftsstudien, Salzburg (Koord.: R. Popp).

2003–2005:

„Zentrum für Zukunftsstudien“ (Konzept- und Projektentwicklung eines interdisziplinären Forschungszentrums für Zukunftsfragen der Sozialpartner AK & WK)

F&E-Projekt im Auftrag von AK-& WK-Salzburg: Ludwig Boltzmann-Institut für sozialwissenschaftliche Berufs- und Freizeitforschung, Salzburg (Reinhold Popp)

2001/02:

„Sozialwissenschaftliche Berufs- und Freizeitforschung“ (Konzept- und Projektentwicklung eines interdisziplinären Bildungs- und Forschungszentrums)

F&E-Projekt im Auftrag der AK-Salzburg: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, AS Salzburg (Reinhold Popp).

1999–2001:

„Methodik der Handlungsforschung“

Forschungsprojekt: Reinhold Popp – in Kooperation mit dem Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck.

1995–1998:

„Spektrum Freizeit“: Weiterentwicklung der Fachzeitschrift „Freizeitpädagogik“ zum interdisziplinären wissenschaftlichen Journal „Spektrum Freizeit“ (Schneider Verlag Hohengehren)

Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Leitung der Redaktion: Dr. Reinhold Popp).

1995/96:

„Grundlagen für eine koordinierende Freizeitpolitik“

Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (R. Popp, P. Zellmann) – in Kooperation mit dem BAT-Freizeitforschungsinstitut (H. Opaschowski), Fessel-GfK-Institut (R. Bretschneider) und Österreichisches Wirtschaftsforschungsinstitut (E. Smeral).

1994/95:

„Qualifizierung für Freizeitpädagogik und soziokulturelle Animation“

Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Jugend und Familie: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Peter Zellmann).

1992–2004:

„Humanberufliches Hochschulnetzwerk“: Entwicklung von innovativen human- und sozialwissenschaftlich fundierten Studiengängen.

· Sozialarbeit/Sozialpädagogik/Sozialmanagement: Entwicklung innovativer Infrastruktur

1992/93:

„Soziokulturelle Gemeinwesenarbeit in der Stadt Salzburg. Evaluation 1992 und kurz- bis mittelfristiger Entwicklungsbedarf“

Forschungsprojekt im Auftrag der Stadt Salzburg: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Peter Zellmann)

1992/93:

„Animation als Profession. Grundlagen für eine fachhochschulwertige Freizeitpädagogen-Ausbildung in Österreich“

F&E-Projekt zur Vorlage an den Österreichischen Fachhochschulrat: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Peter Zellmann).

1991/92:

„Die Planung der soziokulturellen Stadtteilarbeit in Salzburg: Theoretische Grundlegung und methodische Vorgangsweise“

F&E-Projekt im Auftrag der SPOT-Kultur-und Veranstaltungsgesellschaft m. b. H. und der Stadt Salzburg – Kulturabteilung: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp).

1991/92:

„Handlungsforschung. Sozialwissenschaftliche Evaluation im Spannungsfeld zwischen Reflexion und Innovation. Mit Beispielen aus der Sozial- und Freizeitpädagogik“

Forschungsprojekt: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Marianne Schwab, Peter Zellmann).

1991/92:

„Freizeitbezogene Ausbildungen im internationalen Vergleich“

Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Marianne Schwab, Peter Zellmann).

1990/91:

„Die Ausbildung von Freizeitpädagogen in der BRD und in Österreich“

Forschungsprojekt: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Peter Zellmann).

1990/91:

„Freizeit in Österreich – die verpasste Chance? Analysen und Perspektiven für Freizeitpolitik und Freizeitpädagogik“

Forschungsprojekt: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Peter Zellmann).

1989/90:

Vorstudie zum Forschungsprojekt „Freizeitbezogene Infrastruktur für Senioren in der Stadt Salzburg. Gegenstandstheoretische, planungstheoretische und methodologisch-forschungsmethodische Grundlagen der wissenschaftlich begleiteten Entwicklungsarbeit“

Forschungsprojekt im Auftrag der Stadt Salzburg: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, AS Salzburg (Reinhold Popp).

1989/90:

„Freizeit und Tourismus“

Forschungsprojekt: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Peter Zellmann) in Kooperation mit dem BAT-Freizeitforschungsinstitut, Hamburg (Horst Opaschowski).

1989/90:

„Gemeinwesenorientierte Freizeitpädagogik im Spannungsfeld zwischen Kulturarbeit und Sozialarbeit. Analysen und Praxisberichte aus Stadt und Land Salzburg“

F&E-Projekt im Auftrag der Stadt Salzburg: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp, Peter Zellmann).

1982–2002:

Soziale Innovation & Entwicklung von Social-Profit-Modellbetrieben

Wissenschaftliche Begleitung der partizipativen Entwicklung von innovativen Social-Profit-Projekten und -Betrieben der soziokulturellen und psychosozialen Infrastruktur (u. a. Kommunikationszentren, sozialpädagogische Familienbetreuung; psychosoziale Jugend-, Familien- und Partnerberatung; Aktivspielplätze; Großgruppenplanspiele – u. a. Kinderstadt „Mini Salzburg“; Netzwerke und Dachverbände …).

1986–1988:

„Jugend-Freizeitkultur-Infrastruktur: ein Planungskonzept für die Stadt Salzburg“

F&E-Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten, Wohnbauforschung: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, Salzburg/Wien (Reinhold Popp).

1985:

„Jugend und Freizeitkultur in der Stadt Salzburg. Vorstudie für die Entwicklung eines bedürfnis- und bedarfsgerechten Planungskonzepts“

F&E-Projekt im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Familie und Freizeit (Reinhold Popp).

1982–1985:

„Freizeitplanung als aktivierende Stadtteilarbeit“

F&E-Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Bauten und Technik, Wohnbauforschung (Reinhold Popp).

1978–1980:

„Freizeit im städtischen Bereich. Konzept zur Erhebung, Beschreibung und Planung – mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Salzburg“

F&E-Projekt: Reinhold Popp (im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Familie und Freizeit).

1974–1978:

„Freizeit im städtischen Gemeinwesen: Entwicklung – Ausprägung – Planung“

F&E-Projekt: Reinhold Popp (Dissertationsprojekt).
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