Forschungs- und Entwicklungsprojekte unter der Leitung bzw. Co-Leitung von Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp (von 1974 bis dato)
2026–2028:
Vielfalt der wissenschaftlichen Vorausschau: Grundlagen und Grundfragen
Dieses Projekt wird in Verbindung mit dem Engagement von R. Popp im Masterstudiengang für Zukunftsforschung (Freie Universität Berlin) sowie als Teil der Kooperation zwischen dem Institut for Futures Research und dem Gefäßforum Österreich realisiert. Es dient der Produktion von wissenschaftlichen Publikationen, in denen die vielzähligen und vielfältigen Ausprägungsformen, Diskurssysteme und Verfahren der prospektiven Forschung allgemein
verständlich zusammengefasst werden. Die dabei betonte Vielfalt der wissenschaftlichen Vorausschau bezieht sich auf unterschiedliche wissenschaftstheoretische Konzepte und auf das weite Spektrum der Forschungsmethoden. Damit ist die Ablehnung aller Versuche der
dogmatischen Engführung des (zukunfts-)bezogenen Forschens verbunden.
2025–2029:
Zukunft – Lebensqualität – Technologie. Perspektiven für das österreichische Gesundheitssystem
Kooperationsprojekt: “Institute for Futures Research in Human Sciences” und “Gefäßforum Österreich”. In diesem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt wird ausgelotet, wie sich die Lebensqualität der Patient*innen, die Arbeitsqualität in den Gesundheitsberufen und die Leistungsfähigkeit neuer Technologien – m. b. B. der künstlichen Intelligenz – zukünftig mit den Zielen der Effizienz in der Krankenbehandlung und mit den Erfolgen in der Gesundheitsprävention verbinden lassen.
2023–2025:
Technologischer Humanismus als Katalysator für Arbeitsqualität und Effizienz im österreichischen Gesundheitswesen
Kooperationsprojekt: „Research Center for Global Risks & Quality of Life”, “Institute for Futures Research in Human Sciences” und “Gefäßforum Österreich”. In dieser interdisziplinär angelegten Pilotstudie wird ausgelotet, welche zukunftsweisenden Potenziale neue Technologien – m. b. B. der künstlichen Intelligenz – für eine bessere Arbeitsqualität der vielfältigen Berufsgruppen im österreichischen Gesundheitssystem und für die Effizienz sowohl in der Krankenbehandlung als auch in der Prävention haben.
2022–2025:
Quality of Life: Multidisciplinary Perspectives
Auslotung der multidisziplinären Perspektiven auf das Querschnittthema
„Lebensqualität“ (aus der Sicht der Psychologie, der Psychotherapiewissenschaft,
der Rechtswissenschaften und der Soziologie).
2025–2026:
Zukunft – Glück – Zusammenhalt
2022–2023:
Heilen Bilden Forschen Managen – im Mittelpunkt der Mensch“ (Festschrift für Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Pritz)
2022–2023:
Vorausschauend Forschen. Multidisziplinäre Perspektiven
2022–2023:
Kultur, Psyche und Desaster. Beiträge aus Europäischer Ethnologie, Psychotherapiewissenschaft, Katastrophenforschung und Frisistik (Festschrift für Univ.-Prof. DDr. Bernd Rieken)
2021–2023:
Zukunftswerkstatt 4.0 – Digitale Innovation der Methode in Nachhaltigkeitsprojekten
2020–22:
Prospektive Wissenschaft & partizipative Zukunftsgestaltung
2020/21:
Zukunft denken. Die Kunst der Vorausschau
2020/21:
Eco-anxiety. Zukunftsangst und Klimawandel
2020:
Zukunft nach Corona: ökologisch & sozial. Perspektiven für Deutschland und Österreich
2019/20:
Zukunft & Forschung. Die Vielfalt der Vorausschau
2018–2028:
Futurium: Wissenschaftskommunikation über Zukunftsfragen
Auf der Basis der seit 2015 realisierten Zusammenarbeit wurde 2018 eine vorerst bis 2023 befristete, sowie in der Folge bis November 2028 verlängerte, Kooperationsvereinbarung zwischen dem Institute for Futures Research in Human Sciences der Sigmund Freud-PrivatUniversität (SFU) Wien (Reinhold Popp) und dem „Futurium. Haus der Zukünfte“,Berlin (Stefan Brandt) abgeschlossen. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Publikationsprojekte, u. a. 2018/19 das Projekt „Zukunftsdenken in Literatur und Wissenschaft“ (Begegnung der Science Fiction-Literatur mit der zukunftsbezogenen Forschung) in Kooperation mit dem Suhrkamp-Verlag und den deutschen Fernsehanstalten NDR und WDR realisiert.
2017–2019:
Zukunft der Arbeitswelt. Perspektiven und Prognosen für Deutschland und Österreich
2018/19:
Angst und Methodik in der Zukunftsforschung und der Katastrophenforschung
2016/17:
Zukunftsforschung und Psychodynamik. Zukunftsdenken zwischen Angst und Zuversicht
2015/16:
Einblicke, Ausblicke, Weitblicke. Perspektiven der Zukunftsforschung
Forschungs – und Publikations projekt : : Reinhold Popp – in Kooperation mit dem Institut Futur (MA-Studiengang für Zukunftsforschung) der Freien Universität Berlin (Nele Fischer, Maria Heiskanen-Schüttler; Jana Holz, Andre Uhl).
2013–2015:
Deutschland und Österreich im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt
2012/13:
European Journal of Futures Research
2012–2016:
EU-Projekt „Integral. Future-oriented integrated management of European forest landscapes“
2012–2014:
EU-Projekt „Melete. Migration – Bildung – Zukunft“
2011–2015:
Salzburg 2015. Szenarien regionaler Wirtschaftsentwicklung und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen
2007–2013:
EU-Projekt „Making Migration Work for Development“
2010–2013:
FH2030 – Zur Zukunft der österreichischen Fachhochschulen
2010–2013:
Arbeitsklimaindex – Bundesland Salzburg
2008–2013:
Fit-Care Health Management. Betriebliche Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement
2012:
Tourismusanalyse – Österreich
2012:
Freizeitmonitor – Österreich
2008–2011:
FFG-Projekt: „Zukunftsstrategien für eine alternsgerechte Arbeitswelt. Trends, Szenarien und Empfehlungen“
2011:
Tourismusanalyse – Österreich
2010/11:
Salzburg. Standort Zukunft: Wirtschaftsleitbild für das Land Salzburg
2008–2013:
Entwicklung und Realisierung des innovativen Konferenzformats „Zukunft : Lebensqualität“ des Europäischen Forums Alpbach:
· 2009: „Zukunft : Lebensqualität – zwischen Arbeit und Wirtschaft“
· 2010: „Zukunft : Bildung : Lebensqualität“
· 2011: „Zukunft : Kultur : Lebensqualität“
· 2012: „Zukunft : Lebensqualität : lebenslang. Generationen im demographischen Wandel“.
Zentrum für Zukunftsstudien (Reinhold Popp) in Kooperation mit dem Europäischen Forum Alpbach (Erhard Busek, Richard Kruspel) und der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Hamburg (Ulrich Reinhardt).
2010/11:
Werschöpfungsanalysen:
· 2010: „Ski-Weltcupslalom Schladming“
· 2011: „Salzburger Festspiele“.
Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Bernd Gaubinger; Koord.: Reinhold Popp).
2009/10:
Masterstudiengang für Zukunftsforschung (Institut Futur der Freien Universität Berlin)
Wissenschaftliches Entwicklungsprojekt: Als Mitglied des Entwicklungsteams zählt Reinhold Popp zu den Mitbegründern des ersten MA-Studiengangs für Zukunftsforschung im deutschsprachigen Raum
2006–2010:
Evaluierungsprojekte
· „Integral: Bewegung als Impuls für die Integration sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher“
„Gesundes Salzburg 2010
„Stärkt Jugendlichen den Rücken – die Chance für eine persönliche Zukunft
· „Kinder gesund bewegen“.
Team des Zentrums für Zukunftsstudien, Salzburg (im Auftrag von Bundeskanzleramt – Sektion Sport, Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport, Bundessportorganisation, Fond Gesundes Österreich, Land Salzburg und AVOS – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin)
2007:
Zukunft Alter(n). Im Spannungsfeld zwischen Beruf und Freizeit
Forschungsprojekt im Auftrag der Bundesarbeiterkammer: Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg
2006/07:
Zukunft : Freizeit : Sport. Situation und Perspektiven des Freizeit- und Breitensports in Salzburg
2005–2013:
Doktorand*innen-Netzwerk „Zukunft – Bildung – Lebensqualität“
2005–2010:
Innovationen in der Sozialen Arbeit
Teilprojekte:„Forschung und Soziale Arbeit an Österreichs Fachhochschulen“
· „Wissenschaftlich schreiben: kritisch – reflexiv – handlungsorientiert“
· „Zukunft : Altern : Wohnen“
· „Geschlechtersensible Soziale Arbeit“
· „Moden oder Methoden? Theoretische Grundlagen des methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit“
· „Theoretisch, praktisch, gut. Berufsverläufe von SozialarbeiterInnen“
· „Sozialraum braucht Freiraum. Über FreiRäume in der Sozialen Arbeit“.
Zentrum für Zukunftsstudien, Salzburg (Andrea Bramberger, Edgar Forster, Peter Lobendanz, Klaus Posch, Marianne Schwab, Felicitas Thiel, Karl Wilhemstätter; Gesamtkoordination: Reinhold Popp).
2004–2007:
FFG-Projekt „Soziale Infrastruktur 2010“
Teilprojekte:
· „Animation zur Partizipation: Methoden & Modelle soziokultureller Arbeit im Stadtteil“
· „Zukunft:Spiel. Am Beispiel der Kinderstadt ‚Mini-Salzburg‘“
· „Alter(n) im Stadtteil. Animation zur Partizipation“.
FFG-Projekt (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft): Team des Zentrums für Zukunftsstudien, Salzburg (Koord.: R. Popp).
2003–2005:
Zentrum für Zukunftsstudien (Konzept- und Projektentwicklung eines interdisziplinären Forschungszentrums für Zukunftsfragen der Sozialpartner AK & WK)
2001/02:
Sozialwissenschaftliche Berufs- und Freizeitforschung (Konzept- und Projektentwicklung eines interdisziplinären Bildungs- und Forschungszentrums)
F&E-Projekt im Auftrag der AK-Salzburg: Ludwig Boltzmann-Institut für angewandte Sportpsychologie und Freizeitpädagogik, AS Salzburg (Reinhold Popp).